Kurz-Portrait





Bereits in früher Kindheit begann ich zu schreiben. Hierbei handelte es sich anfangs noch um Bildergeschichten, die – zugegeben – es nicht wert sind, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Sicher – eine »schriftstellerische« Höchstleistung legte ich nicht vor. Allerdings hatte ich auch nicht den großartigen Anspruch daran; es machte mir einfach riesigen Spaß. Es entstanden unzählige, bisher unter Pseudonym veröffentlichte Texte unterschiedlichster Themen. Nicht nur die Freude am Schreiben - dem geplanten Abtauchen in eine schier unendliche Welt - spürte ich; mich fasziniert die Kraft der Worte, die doch so vieles bewirken kann.
  
Schon als Jugendlicher interessierte ich mich für die Erdentwicklung und ihrer Geschichte. Erschütternde Berichte über Naturkatastrophen aus aller Welt trug ich über Jahre hinweg zusammen, sammelte Bücher und so entstand eine Vielzahl an Nachschlagewerken. Das Beschäftigen mit diesen Themen ließ mich bald erkennen;
wie komplex das Leben ist: Der Mensch, ein staubkorngroßes Individuum, den Trägerplaneten Terra zwar umformend, dennoch ist er ein Teil vom Ganzen.
So ist es nicht verwunderlich, dass ich mich nicht nur mit der Erde beschäftige.

Der Inhalt meines Debüts Desaster Inferno bekam durch den feigen Terroranschlag auf das World Trade Center eine neue Wendung. Mit Ende des Kalten Krieges und dem Fallen des »Eisernen Vorhanges« wurde das politische Motiv der realen Welt bereits ad absurdum geführt. Durch das Aufbegehren der Natur in jüngster Vergangenheit, sowie die Auseinandersetzung mit dem Terrorismus, bekommt das Buch eine erschreckende Authentizität.

Zurzeit arbeite ich unter anderem am Fortsetzungsband.





Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit sowie Richtigkeit der im Roman aufgeführten »wissenschaftlichen« Thesen. Es handelt sich dabei ausschließlich um »erdachte Szenarien«, wenn auch gewisse Ähnlichkeiten zur Wirklichkeit hergestellt werden könn(t)en.