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enn es die Erde wie heut' nicht mehr gibt Im letztem Hauch das Leben nicht mehr liebt Trotz stinkendem Atem die Natur hat überlebt Stirbt die Hoffnung erst, wenn der Letzte nicht mehr lebt Endlose Trauer, die nicht mehr spürbar ist Gewalttätigkeit hinterlässt die Welt wüst Angst erstorben im Nichts der Endlichkeit Bleibende Fragen über die Sinnlosigkeit |
G |
ieriger Drang zu beherrschen die Seelen Verändern mit Wut, nicht nur Menschen quälen Totale Macht durchdringt unbändig Geist Schafft's nimmer mehr - homo sapiens vergreist Rest von Verzweiflung verglüht im Abendlicht Einen Morgen - nein, den gibt es nicht |
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ehnsuchtsqualen, abgetaucht ins Leere Ozean verzweifelt versenkt die Lebensmeere Wut und Hass, an jedem Tag erstrebt Totalität - auch sie nicht überlebt Nur die Zeit bleibt bestehen ungerührt Neue Freiheit, da Leben sie nicht mehr spürt |
S |
tille erblüht - neue Hoffnung zögernd erwacht Lebensoasen keimen zaghaft - ganz sacht Voller Würde, mit Kraft sie ersprießen Souveränitäten über die Erde sich ergießen Menschen jetzt suchen nach dem Lebenssinn Sein Finden währ' der größte Gewinn Gemachte Fehler, unüberschaubar die Zahl Unwiederholbar sollte sein einstige Qual |